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Ingo Wick berichtet von typischen Anzeichen bei einem seiner Söhne, die er aber erst im Nachhinein richtig deutete.

Und bei dem Kleinen, wie gesagt, komplett von null bis sechs – bis zum Schuleintritt, kein Verdacht. Der Große war am Anfang nach der Geburt ein „Schrei-Kind", hat ein dreiviertel Jahr nur geschrien. Drei, vier Stunden am Tag nur geschlafen, das bevorzugt nur tagsüber. Und also... war eine harte Zeit und wir wussten auch nicht, was da los war mit Koliken und KiSS-Syndrom und dies und das. Und war auch keine schöne Geburt, also keine einfache Geburt. Und das halt alles, wenn man sich das so nachliest, liegt es auf der Hand, wenn man darauf gestoßen wird. Aber wenn man nichts davon weiß oder nichts davon, da keine Ahnung davon hat, dann ist es halt so. Dann muss man sich damit abfinden, oder man findet sich damit ab, denn es sind ja seine Kinder, kennt man ja nicht anders.

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